Totholzeinbau für mehr Struktur im Rheinsberger Rhin

Totholzeinbau für mehr Struktur im Rheinsberger Rhin

Projektleiter Michael Zauft bei der Bauanlaufberatung.

Das Baumaterial wurde direkt vor Ort gewonnen.

Die Sandablagerung im Einlauf der Fischzuchtanlage Zippelsförde sind deutlich erkennbar.

Mit Hilfe von Baggern wird das Totholz im Ufer verankert.

Bisher bewirkten die Strömungsverhältnisse im Bereich des Einlaufs zur Fischzuchtanlage Zippelsförde, dass dieser mit der Zeit stark versandete. Bei Niedrigwasser floss daher kaum noch Wasser in die Teiche. Der Einbau von Totholz an der gegenüberliegenden  Uferböschung soll nun eine Umlenkung der Strömung in diesem Bereich bewirken. Sedimente werden sich zukünftig hinter den Totholzeinbauten ablagern. Die benötigten Erlenstämme wurden für die Maßnahme direkt vor Ort gefällt und durch die Firma Meyer- Luhdorf aus Lübben unterhalb der Mittelwasserlinie am Ufer eingebaut. So wird es auch bei niedrigen Wasserständen weiterhin möglich sein die beliebte Strecke mit dem Kajak zu befahren.

Das Projekt LIFE Feuchtwälder

In einem EU-LIFE-Projekt widmet sich die Stiftung Naturschutzfonds Brandenburg in den nächsten Jahren dem Erhalt und der Wiederherstellung von Auen- und Moorwäldern.

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Ansprechpartner:              Michael Zauft (Projektleitung)

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